• Tel. Beratung Mo. - Fr. 09:00 - 17:00 Uhr
  • kostenloser Versand (Deutschland)
  • 14 Tage Rückgaberecht (siehe Widerrufsbelehrung)
  • schneller Versand
  • günstige Preise
  • Tel. Beratung Mo. - Fr. 09:00 - 17:00 Uhr
  • kostenloser Versand (Deutschland)
  • 14 Tage Rückgaberecht (siehe Widerrufsbelehrung)
  • schneller Versand
  • günstige Preise
Tipps und Infos rund ums Fahrrad

Tipps und Infos rund ums Fahrrad

Was Sie über Riemenantriebe bei Fahrrädern wissen sollten: Vorteile, Wartung, Belastung und mehr.

Die Vorteile eines Riemenantriebs auf einen Blick:

- Keine Wartung oder Schmierung der Kette

- Keine Dehnung in der Kette, daher kein Spannen der Kette notwendig

- Völlig geräuschlos


Fördermittel beim Kauf von E-Lastenfahrrädern

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle* fördert im Rahmen der Kleinserien-Richtlinie den Kauf und Einsatz von gewerblich genutzten E-Schwerlastenfahrrädern. Dabei handelt es sich um E-Cargobikes bzw. Gespanne aus Lastenfahrrad und Lastenanhänger, bei denen mindestens ein Bestandteil (Fahrrad oder Anhänger) über eine elektrische Antriebsunterstützung verfügt. Zudem muss das E-Schwerlastenfahrrad (bzw. Gespann) auf eine Nutzlast von mindestens 150 Kilo und ein Mindest-Transportvolumen von 1000 Liter für den gewerblichen Lastentransport ausgelegt sein. Dies bedeutet:

Nutzlast = zul. Gesamtgewicht - Leergewicht des Fahrzeugs = (Zu)Ladung + Fahrer

Die Förderhöhe liegt bei 30 Prozent der Anschaffungskosten, maximal jedoch 2500 Euro pro E-Schwerlastenfahrrad (bzw. Gespann). Antragsberechtigt sind freiberuflich Tätige, private Unternehmen, Unternehmen mit kommunaler Beteiligung, Hochschulen (ausgenommen Volkshochschulen), Krankenhäuser sowie deren Träger, Forschungseinrichtungen und Kommunen. Nicht gefördert werden Privatpersonen und Vereine. Hier erhalten Sie mehr Infos zur Förderung für Schwerlastenfahrräder* mit Elektroantrieb.

Darüber hinaus fördern auch diverse Bundesländer und Städte den Kauf von E-Cargobikes, wobei Programme, Mittel und Antragsberechtigte (darunter auch Privatpersonen) von Jahr zu Jahr variieren können.

So fördert beispielsweise Hamburg mit dem Programm Moinzukunft* Privatpersonen mit maximal 2000 Euro beim Kauf von E-Lastenrädern sowie 500 Euro bei normalen Lastenrädern. Voraussetzung ist, dass der Erstwohnsitz in Hamburg liegt und der Zuwendungsantrag vor der Beschaffung gestellt und genehmigt ist. Privathaushalte in Berlin können über die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz* Fördermittel für ein geplantes E-Lastenrad beantragen. Auch Stuttgart trägt mit dem Förderprogramm E-Lastenräder für Stuttgarter Familien* dazu bei, dass weniger Autos auf den Straßen der Landeshauptstadt fahren. Die Förderung beträgt bis zu 1500 Euro bei Kauf oder Leasing eines E-Lastenrads – 1000 Euro sofort, 500 Euro nach drei Jahren, sofern in diesem Zeitraum kein Auto angemeldet, bzw. ein Auto ersatzlos abgemeldet wurde. Ab 2021 reduziert sich die Sofortförderung auf 800 Euro. Und auch München unterstützt Elektromobilität* von Privatpersonen mit der Förderung von E-Cargobikes.

Neben den größeren belohnen auch zahlreiche kleinere Städte den Umstieg vom Auto auf das privat genutzte E-Lastenrad. Es kann daher sehr lohnenswert sein, sich vor dem Kauf eines solchen Bikes beim örtlichen Bürgeramt und bei Fachhändlern nach Förderprogrammen zu erkundigen.

Angebot für Fördermittel anfordern!

Sie können bei uns ein Angebot für Fördermittel zum Kauf eines Lastenfahrrades anfordern. Dazu müssen Sie das entsprechende Formular vollständig ausfüllen und zu uns senden. Zum Formular >>>

Vorteile von E-Lastenfahrrädern

Kostenersparnis: Ein E-Lastenrad, auch E-Cargobike bzw. Cargo-E-Bike genannt, oder ein Lasten-Pedelec ist sowohl in der Anschaffung als auch bei den Betriebs- und Wartungskosten deutlich preiswerter als ein Pkw oder Kleintransporter. So sparen Sie nicht nur Ausgaben für Sprit, sondern auch für TÜV, Steuern, Versicherung sowie teure Verschleißteile.

Umweltfreundlich: Ein E-Lastenrad fährt leise und verursacht lokal keine Emissionen.

Staufreiheit: Mit E-Lastenrädern lassen sich verstopfte Straßen meiden, da sie als Fahrrad zählen und damit auf Radwegen fahren dürfen. Aber: Mehrspurige E-Lastenräder müssen nicht auf Radwegen fahren, wenn dies aufgrund der geringen Breite nicht zumutbar ist.

Keine Führerscheinpflicht: Wer Fahrrad fährt, kann auch mit einem E-Cargobike umgehen. Vorheriges Probefahren auf sicherem Terrain ist jedoch ratsam. Für diese Bikes gelten dieselben Verkehrsregeln wie für herkömmliche Fahrräder, solange der Motor keine Geschwindigkeiten von über 25 km/h unterstützt. Nähere Infos dazu sowie weitere Fakten und Daten zu Pedelecs und E-Bikes finden Sie hier.

Keine Parkplatzsuche: Mit dem E-Cargobike darf sowohl auf der Fahrbahn als auch auf dem Bürgersteig geparkt werden, vorausgesetzt, es behindert niemanden. Zudem dürfen Lastenräder Ladezonen zum Be- und Entladen nutzen.

Freie Fahrt in der City: Dank des Elektroantriebs brauchen Besitzer von E-Lastenrädern keine Beschränkungen hinsichtlich der Zufahrt in Innenstädte fürchten.

Last Mile Logistik: Auf der so genannten letzten Meile bis zum Kunden kann das E-Cargobike im städtischen Wirtschaftsverkehr einen sinnvollen Beitrag, u. a. zur Lösung der Umweltprobleme, leisten.

Quelle: ADAC - mehr Informationen und Tipps zu E-Lastenfahrrädern.


Unsere Lastenfahrräder und Transportfahrräder